Familientherapie - Pädagogische Beratung - Einzeltherapie
Hansjörg Schertenleib: Das Regenorchester Ein Deutscher in Irland, ausgewandert mit seiner Frau und nun ohne seine Frau, da die ihn verlassen hat. Er läuft verzweifelt durch den Regen und trifft auf eine alte Frau, eine Irin. Sie lädt ihn zum Tee ein und aus dieser Begegnung entwickelt sich eine Beziehung, die zur Folge hat, dass eine irische Lebensgeschichte niedergeschrieben wird und er, der Deutsche darüber den Schmerz seiner eigenen Geschichte spüren kann und lernt damit zu leben. Wunderschöne Sprache, originelle Gedankengänge und man hört den irischen Regen rauschen.
Lily Brett: Chuzpe Urkomisch – die ganze Geschichte. Ruth und Edek wieder voll in Aktion. Die Tochter, Ruth, nach wie vor ängstlich und haarspalterisch besorgt um Vaters Wohlergehen. Der Vater, Edek, diesmal voller Tatendrang und im siebten Klops und Mops Himmel sowieso alles in New York. Einer der besten Romane von Lily Brett.
Barbara Baumgartner: Ein Jahr in Barcelona
Susanne Stöcklin-Meier: Von der Weisheit der Märchen Ein wunderbares Buch für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Gut gegliedert finde ich zu jedem Themenkreis das Passende. Pädagogisch besonders wertvoll zu jedem Märchen, mehrere Vorschläge wie es zu vertiefen ist. Überwiegend neue Märchen werden ästhetisch bebildert vorgestellt. Auch in der Kürze liegt die Würze, gute Märchen müssen nicht 10 Seiten lang sein.
Michael Winterhoff: Tyrannen müssen nicht sein Wir kommen als Eltern und Pädagogen nicht drum herum uns für unsere Schützlinge Zeit zu nehmen. Zähne putzen und Zimmer aufräumen will geübt sein – wenn es sein muss auch 12 Jahre lang. Schreibt der Autor. Noch mehr Zeit und Vorbild braucht es im Bereich soziales Verhalten und wer es schafft, seine Freizeit ohne Fernseher und Computer zu gestalten hat gute Karten. Wahrheiten, die unbequem sind, da Eltern die Komfortzone vor dem Fernseher und Computer selbst verlassen müssen um wieder aktiv ins Leben einzusteigen. Wer will das hören ? Interessant auch über die Auflösung von Beziehungsstörungen zu lesen. Da gibt es keine schnellen Lösungen, was jahrelang symbiotisch lief, braucht Zeit, Wissen und gute Nerven, denn Konditionierungen sind hartnäckig, fachliche Hilfe ist angesagt damit Eltern durchhalten. Ein Buch dass Eltern, Lehrer und Erzieher unterstützt in ihrem Anliegen wertschätzend und konsequent zu erziehen und da wo das gesunde Bauchgefühl noch vorhanden ist, auch darauf zu bauen.
Irvin D. Yalom: In die Sonne schauen Ein Psychotherapeut, der im Rahmen seiner eigenen Entwicklung mit den Menschen über das Wesentliche spricht. Sich selbst zurück nimmt und sich im entscheidenden Moment dann wieder persönlich einbringt. Fallbeispiele, die dem Leser nahe gehen und Einsichten vermitteln. Angst vor dem Sterben, dem Tod, der Ewigkeit oder dem Nichts werden hier ergründet und existenziell ausgelotet. Mutig lesen und dadurch Veränderung erfahren!
Francois Lelord, Christophe Andre: Der ganz normale Wahnsinn Ein Buch, dass zur Selbsterkenntnis anregt. Aufzeigt, was es an Verhaltensoriginalität so alles gibt und Hilfestellung im Umgang mit sozialunverträglichem Verhalten mancher Zeitgenossen bereit hält. Interesante Fallbeispiele, humorvolle Interventionen und die Bereitschaft nicht aufzugeben werden unterhaltsam vermittelt.
Annik Wecker: Anniks göttliche Kuchen Ein Backbuch, das mich durch das ganze Jahr begleitet. Super gute Kuchen, Tarts, Kekse, Torten etc. Familie und Gäste sind begeistert von diesen göttlichen Backwerken. Für Anfänger wie für Fortgeschrittene, bestens geeignet, da eingängig alles beschrieben wird. Kuchen, die gücklich machen.
Frédéric Lenoir, Violette Cabesos: Der Fluch des Mont-Saint-Michel Ein historischer Thriller der mich von Anfang an gepackt hat auch weil Mont-Saint-Michel ein beeindruckender Ort in der Bretagne ist. Vergangenheit und Gegenwart werden auf spannende Weise miteinander verknüpft. Liebesleid und Liebesglück spielen damals wie heute ein Rolle. Die Figuren sind authentisch beschrieben und die geschichtlichen Hintergründe sehr gut ausgeleuchtet. Für anspruchsvolle Leser!
Sue Monk Kidd: Die Meerfrau Die Geschichte spielt auf einer kleinen Insel. Die Tochter verläßt als junge Frau ihren Heimatort, geht auf’s Festland um zu vergessen. Zu vergessen, dass ihr Vater ein Fischer, durch ihre Schuld auf dem Meer umgekommen ist. Durch einen schockierenden “Hilferuf” ihrer Mutter, ist sie gezwungen auf die Insel zurück zu- kommen. Vergangenheit wird zur Gegenwart, sie erfährt was damals wirklich geschah und bricht dabei ein Tabu das Folgen hat. Neugierig geworden? Dann Lesen!!!
Ulrich Giesekus, Sandra Schmid, Alexander Fix: Bevor es kracht Ein Buch für alle, denen die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegt. Für alle die verstehen wollen, wie sich ein Kind fühlt, das gemobbt wird und durch Angst blockiert ist. Für alle die neue Wege suchen als Eltern und als Pädagogen, mit Konflikten, Aggressionen, Gewaltbereitschaft und Gewalt – deeskalierend umzugehen. Für alle, die schon im Vorfeld eine Atmosphäre der Wertschätzung für Kinder schaffen wollen. Den Leser erwartet: Ausgewogene Theorie, Praxis erprobte Interventionen und Spiele, sowie Einführung in die Konfrontative Pädagogik. Unbedingt lesen, ihr Horizont erweitert sich und ihr Handlungsspielraum verändert sich. Kompetent und wertschätzend erziehen.
Barbara Wood: Das Perlenmädchen Das neue Buch von Barbara Wood spielt im Zeitalter der Mayas. Bunt schildert die Autorin die Sitten und Gebräuche der damaligen Welt. Weise Frauen, kämpfende Helden, magische Orte und heilige Tiere geleiten das Volk der Azteken unter der Führung von Chac dem Ballspieler und Tonina, das Mädchen von der Perleninsel an ihren Bestimmungsort. Eintauchen in eine andere Welt, auf Zeitreise gehen, gute Unterhaltung auf 600 Seiten.
Dorn, Thea: Die neue F-Klasse Theo Dorn, interviewt in ihrer unvergleichlichen Art, die unterschiedlichsten Frauen. Messerscharfe Fragen, intelligentes Nachhaken und gekonnte thematische Verknüpfungen machen dieses Buch zu einem Leckerbissen. Als Gesprächsgrundlage für viele Diskussionen zum Thema was macht “Frau” aus ihrem Leben, erprobt und bestens geeignet.
Sabine Thiesler: Der Kindersammler Dieser Thriller hat mich von Anfang bis Schluss gefesselt. Der Werdegang eines Kindes, zum späteren Täter wird differenziert beschrieben und weckt im Leser Mitgefühl, dann Abscheu und Fassungslosigkeit. Vorsicht, dieses Buch kann zu schlaflosen Nächten führen.
Marie Hermanson: Die Schmetterlingsfrau Ein ganz “normales” Leben, einer jungen Frau gerät durch einen Insektenbiss völlig aus den Fugen. Sie findet sich im Wintergarten eines Professors wieder um dort eine seltene Art von Schmetterling “auszubrüten”. Was letztendlich dabei herauskommt – lesen sie selbst.
Anthony McCarten: Englischer Harem Tracy’s Phantasieausbrüche, gleich zu Beginn des Buches, waren so urkomisch, dass ich gespannt war auf die eigentliche Story. 3 Frauen und ein Mann leben zusammen und das Umfeld reagiert darauf. Wilde Spekulationen, Verdächtigungen und Beschuldigungen nehmen ihren Verlauf. Nur die Vier und der Leser(in) weiß was wirklich Sache ist. Liebevoll, anrührend und witzig geschrieben
Edwards, Kim: Die Tochter des Fotografen Der Alltag einer Kleinfamilie wird detailliert beschrieben und immer schwingt das Familiengeheimnis mit. Zwei Erzählstränge laufen parallel und der Leser ist gespannt wie und wann diese Stränge zusammengeführt werden. Ausgewogene Sprache, facettenreiche Persönlichkeiten, psychologisch sehr gut durchdachte Geschichte
Khaled Hosseini: Tausend strahlende Sonnen Zwei Frauenschicksale miteinander verwoben, beide abhängig vom selben Mann, der Gefangener seiner “Geschichte” ist und irgendwann nur noch böse um sich schlägt. Not, Todesangst und die Sorge um ein Kind bewirken, daß aus zwei verbitterten Frauen – Freundinnen werden, die letztendlich bereit sind alles füreinander zu geben.
Siri Hustvedt: Die Leiden eines Amerikaners Das Buch liest sich wie ein Tagebuch, nach und nach entfaltet sich das Leben eines Psychiaters. Seine Sehnsüchte, Ängste und Mißgeschicke werden gekonnt beschrieben im Kontext seiner ureigenen Familiengeschichte. “That’s life and shit happens” auf hohem Niveau.
Muriel Barbery: Die Eleganz des Igels Zwei Menschen,leben im selben Mietshaus, die äußerlich total verschieden sind und im Inneren jedoch Seelenverwandte. Die Jüngere will mit 16 sterben und die Ältere führt ein Doppelleben der besonderen Art. Beide finden zueinander und der Leser darf sich auf interessante Gespräche, witzige Situationen und tiefsinnige Gedanken freuen.
Preethi Nair: Koriandergrün und Safranrot Indische Kochkunst, die Kraft der Gewürze, der Glaube an die Magie von bestimmten Speisen, sind verwoben in eine dramatische Familiengeschichte. Die Schuld der Väter, die sich bis in die 3. Generation auswirkt. Frieden schließen – wenn soviel passiert ist, ist das möglich?
Connie Palmen: Luzifer Auf den neuen Roman von Connie Palmen war ich besonders gespannt. Eine Geschichte die im Amsterdamer Künstlermilieu spielt mit autobiografischen Anleihen. Exzentrische Charaktere, verstrickte Beziehungen, wechselnde Schauplätze und die Frage was ist Interpretation sowie persönliche Sichtweise des Einzelnen und was ist wirklich geschehen. Stoff aus dem gute Bücher sind. Meine Interpretation: Er hat Sie umgebracht. Was meinen Sie?
Sabine Weiß: Die Wachsmalerin Frankreich, zur Zeit der französischen Revolution. Leben am Hof, Leben in den Prachtstraßen von Paris und Leben in den Gassen wo die Armut herrscht. Das sind die Welten von Marie, hier lebt und arbeitet sie und muss ihren Weg finden, in all den politischen Wirren. An der Seite ihres “Onkels” lernt sie, die Wachsmalerei, was letztendlich zu ihrer großen Leidenschaft wird, der sie fast alles unterordnet. Eine Geschichte vom Erwachsenwerden, in einer Zeit, in der es noch keine Kindheit gab.
Vonne van der Meer: Was du nicht willst Ein Streit der in Zurückweisung mündet, Kränkung und Wut hinterlässt, löst eine Lawine von Ereignissen aus. Der Roman erinnert an den Schmetterlingsflügelschlag, als erstes Glied in einer Kette, an deren Ende der Orkan ausbricht. Sehr spannend auf das zwischenmenschliche Miteinander übertragen.
Katja Lange-Müller: Böse Schafe Diese Geschichte hatte mich nach wenigen Seiten, in ihren Bann gezogen. Harry, der so wunderbar küßt, dass bei Ihr, sämtliche Sicherungen durchbrennen. Was Sie, alles auf sich nimmt, um mit Ihm,
Hanns-Josef Ortheil: Das Verlangen nach Liebe Wie wäre es, wenn ich meine erste, große Liebe noch einmal treffen würde? Fragt sich der Leser nach diesem Buch. Eine Geschichte, wunderbar geschrieben; durch die feine Zeichnung der Charaktere, in der Musik und Malerei sich auf’s Schönste ergänzen und die Stadt Zürich, den Hintergrund dazu liefert. Feinsinniger Lebensgenuss, verlockende Leichtigkeit und tiefe Gefühle, verschönern die Lesestunden. Lesen als schönste Form des Alleinseins, durch diesen Roman erleben.
Fannie Flagg: Willkommen im Himmel auf Erden Ein unterhaltsamer Roman über das Leben im Allgemeinen im hier und jetzt und im Besonderen was uns im Himmel erwartet.
Meg Mullins: Der Teppichhändler Uschman Khan lebt in New York als Teppichhändler. Er hat seine Heimat, den Iran verlassen, um für sich und seine Frau eine Existenz in den USA aufzubauen. Er führt ein einsames Leben, in dieser großen Stadt und seine Seele lebt von den Telefongesprächen mit seiner Frau, die in der Heimat seine Mutter pflegt. Immer wieder zieht es ihn zum Flughafen, dort beobachtet er die ankommenden Fluggäste. Er stellt sich vor, wie seine Frau hier ankommt. Als er erfährt, dass sie einen anderen liebt, von dem sie ein Kind erwartet, bricht seine Welt zusammen. Bei einem seiner Flughafenbesuche lernt er Stella kennen. Sie verlieben sich ineinander, eine zarte Liebesgeschichte entspinnt sich vor den Augen des Lesers. Kennenlernen, erste Nähe, Vertrautheit und die Unterschiede beider Kulturen werden einfühlsam beschrieben. Der Leser ahnt, dass diese Beziehung eine Metapher ist, eine Brücke, die beide, in einen neuen Lebensabschnitt führt.
Guillaume Musso: Wirst du da sein? Eine Liebesgeschichte, die den Leser auf eine Zeitreise mit nimmt. Gekonnt gestaltet der Autor das Thema: Was wäre wenn, ich noch einmal in meinem Leben zurück könnte, um mich an bestimmten Wendepunkten neu zu entscheiden. Diese Gelegenheit bekommt der Protagonist, nicht nur einmal und was daraus entsteht, ist eine wunderbare Geschichte.
John Katzenbach: Der Patient Über 600 Seiten Spannung. Der verregnete Urlaub ist damit gerettet. Der Autor führt den Leser in eine Psychotherapeutische Praxis und macht den Psychiater, der bis dahin ein geruhsames Leben geführt hat zum Opfer eines Spiels auf Leben und Tod.
Linwood Barclay: Ohne ein Wort Stell Dir vor, Du bist 14 Jahre alt, wachst morgens auf, wie immer, gehst in die Küche um mit deiner Familie zu frühstücken und keiner ist da. Auch am anderen Tag nicht und am Tag danach auch nicht und soweiter. Vater, Mutter und Bruder bleiben verschwunden. Steiler Einstieg – diese Geschichte und natürlich will der Leser unbedingt wissen, was ist da passiert.
Frédéric Lenoir: Das Orakel der Heilerin Frederic Lenoir hat einen hervorragenden historischen Roman geschrieben. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich mit Spannung, das Leben des Giovanni Tratore, verfolgt.
Lily Brett: Ein unmögliches Angebot Die jüdische Gemeinde in Melbourne ist der Schauplatz dieses Romans. Lily Brett sorgt dafür, dass nichts unbesprochen bleibt was sich an Beziehungsdramen unter Menschen abspielen kann. Schockierend offen, witzig und intelligent gibt sie Einblick in die verwegensten Beziehugskonstellationen und alle Protagonisten haben eins gemeinsam, sie sind die Kinder von Holocaust Überlebenden. Alle mehr oder weniger traumatisiert, alle mehr oder weniger in ihren Bewältigungsstrategien gefangen.
Monika Maron: Ach Glück Eine Ehe, die dahin plätschert. Träume, die nicht gelebt werden.
Eva Siebenherz: Tränen aus Eis Die Autorin Eva Siebenherz gibt in ihrer Biografie Einblick in ein Leben, das durch schreckliche Repressalien von Staatsseite fast zerbrochen wäre. Ich dachte beim Lesen immer wieder: Das darf doch nicht wahr sein – wie ahnungslos waren wir hier im Westen. Die Ost-West-Vergangenheitsbewältigung ist noch lange nicht abgeschlossen. Dieses Buch leistet dazu einen wichtigen Beitrag.
Hanns-Josef Ortheil: Faustinas Küsse Eine turbulente und sprachlich wunderbar erzählte Geschichte, die in Rom spielt. Goethe flieht aus Weimar und erobert die ewige Stadt sowie die Geliebte, von Giovanni Beri, ein Spion des Vatikans, der es sich zur Aufgabe macht – diesen seltsamen Fremden, Tag und Nacht zu beschatten. Streifzüge durch Rom, Irrungen und Wirrungen der Beziehungen, interessante Charaktere und das Dolce Vita des Südens, bezaubern den Lesern.
Lionel Shriver: Wir müssen über Kevin reden Eine Mutter versucht verzweifelt zu ergründen, wie es dazu kommen konnte, dass ihr 19 jähriger Sohn als Amokläufer endet.
Sebastian Fitzek: Amokspiel Eine packender Thriller, der den Leser in einen Berliner Radiosender führt indem eine Geisselnahme geschieht. Was steckt hinter dieser Tat und wie konnte ein bis dahin unbescholtener Mensch, der auch noch Psychologe von Beruf ist, so etwas tun?
Marie Hermanson: Der Mann unter der Treppe Frederik und Paula ein glückliches Paar mit zwei Kindern, geraten in eine unglaubliche Situation durch einen Mann, der im Kämmerchen unter ihrer Treppe wohnt. Als Leser fragt man sich, was wird das, wer sieht hier Gespenster, wie wird das Enden?
Katarina Mazetti: Der Kerl vom Land Bibliothekarin trifft auf einen Landwirt. Sie lernen sich auf dem Friedhof kennen, verlieben sich und versuchen nun Stadt- und Landleben zu vereinbaren. Witzig, unterhaltsam. Leicht zu lesen.
Marie Hermanson: Saubere Verhältnisse Saubere Verhältnisse, hinter diesem Titel verbirgt sich ein spannender Roman mit psychologischem Tiefgang.
Marie Hermanson: Muschelstrand Muschelstrand, hinter diesem Titel verbirgt sich ein spannender Roman mit psychologischem Tiefgang. Jeden Sommer verbringt die Protagonistin ihre Ferien im Sommerhaus mit ihren Eltern und schließt schon als kleines Mädchen, Freundschaft mit der Nachbarfamilie. Sie ein Einzelkind, fühlt sich in der nachbarlichen Sippe so wohl, dass sie am liebsten ganz dort leben würde. Eines Tages adoptiert die Wunschfamilie ein kleines indisches Baby, das nun auch jeden Sommer im Sommerhaus lebt. Die Personen sind anschaulich beschrieben und der Leser erfährt einiges über die Arbeit einer Wissenschaftlerin, die sich mit den Mythen beschäftigt, die sich um verschwundene Menschen ranken.
Preethi Nair: Duft der Farben Eine heitere Geschichte, in der, der Leser, die Welt einer indischen Auswandererfamilie kennenlernt. Der Vater ganz Patriarch, bestimmt über den Werdegang seiner Töchter.
Jed Rubenfeld: Morddeutung Die Geschichte entstand in Anlehnung an Siegmund Freud`s einzige USA Reise. Schon allein die Idee – Freud und Jung auf den Plan zu rufen ist genial. Ein spannender Roman, der den Leser nach New York führt, Anfang des 1900 Jahrhunderts. Ein Mord geschieht, Freud und seine Kollegen werden als “Profiler”, in die Ermittlungen mit ein bezogen. Traumdeutung, Ödipuskomplextheorie, Psychoanalyse – erlebt der Leser in ihren Anfängen. Auch die problematische Beziehung zwischen Jung und Freud ist in die Geschichte eingearbeitet.
Sharon Owens: Café der kleinen Träume Ein Roman, der sich bei einer Tasse Kaffee gut lesen läßt, Der Blick auf Andere schärft den Blick für das Eigene.
Powers: Klang der Zeit Ein anspruchsvolles Buch, das uns in das Amerika der 20-iger Jahre führt. Ausdrucksstark, vielschichtig und in wundervoller Sprache ist dieses Familienpanorama geschrieben.
Angelika Schrobsdorfs: Du bist nicht so wie andre Mütter Diese Lebensgeschichte, ist kein Buch wie jedes andere. Lassen Sie sich verzaubern, durch das Berlin der “Zwanziger Jahre”.
Mercier: Nachtzug nach Lissabon Morgens noch in der Lateinstunde als Lehrer und abends schon im Nachtzug nach Lissabon, auf dem Weg in ein anderes Leben. So schnell kann ein Mensch alles hinter sich lassen, wenn ihn plötzlich die Fragen:
Walls, Jeannette: Schloss aus Glas Verlag (Hoffmann und Campe) Walls ist Journalistin und veröffentlicht hier ihre ungewöhnliche Biografie. Kindheit mit viel lesen, wenig zu essen, ausgeflippten Eltern, zig Umzüge – innerhalb der Staaten, unkonventionelle Weihnachtsfeste mit noch unkonventionelleren Geschenken. 4 Kinder die geprägt sind durch Liebe, Fürsorge und Vernachlässigung – eine atemberaubende Ambivalenz wird hier beschrieben. Lachen, weinen, entsetzen beim Leser.
Claudia Schreiber: Ihr ständiger Begleiter Soeben habe ich diesen Roman zu Ende gelesen und stehe noch ganz im Banne dieser genial erzählten Geschichte. Johanna und ihre Brüder wachsen als Kinder eines baptisten Pastors auf. In dieser “frommen” Welt gibt es Verlorene und Gerettete. Die ganze Familie setzt sich missionierender weise dafür ein – zu retten.
Viktoria Wolff: Das weiße Abendkleid Ein weißes Abendkleid wechselt vier mal die Besitzerin. Wie jede Frau in den Besitz des Kleides kommt und warum dieses Kleid, das Leben der vier ganz unterschiedlichen Frauen verändert, ergibt vier wunderbare Geschichten, die in den Zwanziger Jahren spielen. In einer Zeit, in der Frau noch an die ganz große Liebe glaubte, für die sie bereit war alles, wirklich alles aufzugeben.
Gloria Goldreich: Dinner mit Anna Karenina Sechs Frauen, denen Literatur viel bedeutet, treffen sich regelmäßig zu Buchbesprechungen, in ihrem Leseclub. Sechs Lebensgeschichten, die miteinander verwoben sind durch Freundschaft, Beruf oder Verwandtschaft. Anna Karenina, Lolita lesen in Theran, das Riff, Betty’s Schwestern sind einige der Bücher, die sie lesen und miteinander besprechen. Die Frauen lassen sich inspirieren durch die Romane und Biografien der entsprechenden Schriftsteller. Beim gemeinsamen Abendessen erzählen sie sich Aktuelles aus ihrem Leben. Nach dem Essen bestimmt die Literatur das Gesprächsthema. Als Cynthia bekennt, daß sie unglücklich ist und sich von ihrem Mann getrennt hat, setzt sie damit einen Veränderungsprozess im Leben ihrer Freundinnen in Gang.
Andrea Schenkel: Tannöd Der Autorin gelingt es, dass ich mich beim Lesen von Tannöd fühle, wie wenn ich bei Regen und Matsch auf dem Nachbarhof wohne und keinem Menschen mehr trauen kann. Ich begebe mich auf Spurensuche und begegne dabei Menschen, die in ihren Lebensumständen gefangen sind und damit sich und andere quälen. Neid, Hass, Bigotterie und Einsamkeit erzeugen eine triste Stimmung. Ich selbst werde zur Gefangenen meiner ambivalenten Gefühle für den Täter, die zwischen Abscheu und Verstehen hin und her schwanken. Tannöd kann überall sein. Beim Lesen warm anziehen.
Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind Eine E-mail-Liebesgeschichte mit Wortwitz, Schlagfertigkeit und überraschendem Ende. Die den Leser dazu bringt, nichts anders mehr zu wollen als weiter zu lesen, um am Ende des Buches gleich noch einmal von Vorne zu beginnen. Das ist mir schon lange nicht mehr passiert. Erste Sahne!
Markus Heitz: Die Zwerge Ein “zwergisches” Findelkind gerät durch mysteriöse Umstände in die Obhut eines Zauberers, wächst heran und begibt sich auf die Suche seiner Herkunft. Bald stellt sich heraus, daß dieses Kind, der Schlüssel zu einem großem Geheimnis ist, dessen Lüftung mit der Vereinigung von Elben, Menschen und Zwergen einher geht. Diese Völker müssen an einem Strang ziehen, um den großen Kampf gegen das Böse aufzunehmen.
Sarah Challis: Wüstenherz Emily und Clemmie, machen sich auf die Reise um den letzten Wunsch ihrer Großtante, Mary zu erfüllen. Die, wünscht sich, in der Sahara begraben zu werden. Die beiden Cousinen sind mehr oder weniger begeistert von diesem Unternehmen. Sie lernen eine andere Welt kennen, die sie in ihren Bann zieht. Tante Mary’s Vergangenheit gibt ihnen Rätsel auf. Zum guten Schluß findet eine der Frauen ihre große Liebe bei den Tuareks. Unterhaltsame Geschichte, in zwei Erzählsträngen geschrieben, für alle die, die Wüste kennen oder kennenlernen wollen.
Katherine Scholes: Die Sturmfängerin Der dritte Roman von Katharine Scholes ist erschienen. Voller Erwartung habe ich ihn gelesen und war hineingenommen in eine Familiengeschichte, die anschaulich und spannend geschrieben ist. Die Vorhersehbarkeit der Geschichte hatte auch ihren Reiz, Ereignisse fügen sich und die Seele bekommt das, was sie sich wünscht, warum auch nicht?! Es muss nicht immer tragisch enden.
Anna Salter: Die Psychologin Anna Salter, die Autorin arbeitet als Gerichtspsychologin und schreibt aus diesem Hintergrund heraus. Unglaublich spannend baut sie ihre Geschichte auf, mit interessantem Detailwissen über Sexualstraftäter sowie Beschreibungen von Gruppentherapiesitzungen, der besonderen Art. Ihre Protagonistin ist mutig, originell, intelligent und sensibel. Was wollen wir mehr! Für Fans von Psychthrillern ein Genuß.
Gita Lehr: Die Lewins Gekauft habe ich das Buch weil mir das Umschlagbild gefallen hat. Traumtänzerisch schweben drei Mädchen ins Blickfeld. Je mehr ich gelesen habe desto mehr nahm mich die Geschichte gefangen und schließlich war ich stundenlang abgetaucht um zu erfahren wie diese Familie tickt, wie Geschwisterkonstellationen wirken und wie die Autorin mit Familienverstrickungen arbeitet.
Marianne Fredriksson: Sofia und Anders Sofia lernt den blinden Anders kennen. Sie läßt sich ganz auf seine Welt ein und schenkt ihm damit ihre Welt. Zwei Kinder, die unterwegs sind auf ihrer Lebensreise und dabei Erfahrungen sammeln, die den Leser zum Lachen bringen, ihn weinen lassen, und die Hoffnung nähren, daß auch das Unglaubliche passieren kann. Eigenwillige Story – sensibel geschrieben.
K. C. McKinnon: Lichter hinter dem Fluß Ein Geschichte, die in ihrer Tragik, Denkanstösse zum Thema: Sterbehilfe gibt. Späte Liebe, Freundschaft, Krankheit und Sterben sind Inhalte dieser Geschichte. Traurig – schön würde ich diesen Roman beschreiben. Er will Schweres, leichter machen, ein guter Ansatz um sich mit der Vergänglichkeit zu befassen.
Harald Evers: Die Bruderschaft von Yoor Eintauchen in eine völlig andere Daseinsform, das gelingt mit diesem Buch. Stunden, in denen Sie fern ab von allem sind, was ihre Realität ausmacht, können Sie ohne zu reisen erleben, in ihrer Phantasie. Schlagen Sie das Buch auf und erleben Sie von der ersten bis zur letzten Seite packende Unterhaltung. Und eins noch, wenn Sie auf der letzten Seite angekommen sind – es gibt Folgebände.
Sakrileg (Director’s Cut. 6 CDs)
Sebastian Fitzek: Die Therapie
Barbara Wood: Gesang der Erde
Pressler, Myriam: Rosengift In diesem von Anfang an spannenden Roman verknüpft die Autorin gekonnt, die Vergangenheit mit der Gegenwart. Zeit heilt nicht automatisch alle Wunden sondern auch nach vielen Jahren, kann ein scheinbar geordnetes und erfolgreiches Leben völlig aus den Fugen geraten. Starke Gefühle, psychologischer Scharfsinn und temporeicher Erzählstil sorgen für super gute Unterhaltung.
Demski: Das siamesische Dorf
Ali, Monica: Bricklane (Knaur) Ostpakistan 1967 – Nazeens Leben beginnt. Facettenreich – lernt der Leser das Leben in Bangladesh kennen. Als verheiratete Muslimin wandert sie mit ihrem Mann nach London aus. Ohne Sprachkenntnisse lebt Sie isoliert in ihrer kleinen, vollgestopften Wohnung. Ihre Naivität ist rührend – doch dann beschließt sie anzukommen …
Scholes, Katharine: Regenkönigin Die Geschichte spielt in Kenia. Ein Ehepaar lebt dort in der Mission, beide sind Ärzte unterstützt werden sie von eine Krankenschwester. Konflikte entstehen als die Krankenschwester – Schulmedizin mit einheimischen Heilmethoden verbindet. Ausserdem erwartet den Leser(in) eine wunderschöne Liebesgeschichte.
Scholes, Katharine: Traumtänzerin England und Indien sind die Schauplätze dieser Story. Eine junge Frau ist auf der Suche nach ihren Wurzeln.
Brett, Lilly: Einfach so Eine Jüdin in New York, arbeitet für eine Zeitung und schreibt für Todesanzeigen, den Nachruf. Sie recherchiert im Leben dieser Toten und lernt erstaunliche, bemitleidenswerte, fragile Schicksale kennen.
T’Hart, Marten: Die Sonnenuhr Der Tod der besten Freundin – gibt Anlass in deren Rolle zu schlüpfen. Zahlreiche Verwicklungen entstehen die, den Leser immer wieder zum Lachen bringen. Eingewebt in die Geschichte ist ein Krimi der dafür sorgt, dass das Spekulieren kein Ende nimmt. Ende mit Überraschung.
Eugenides, Geoffrey: Middlesex Pulitzerpreis – Schwester und Bruder, Griechen, wandern aus und kommen in USA als Ehepaar an. Wieso das ?
Anderson: Ein Jahr am Meer Eine Frau in den mittleren Jahren, soll mit ihrem Mann umziehen weil er sich beruflich verändert. Sie beschließt anstatt des Umzuges sich eine Auszeit zu nehmen. Ein Jahr lebt sie in ihrem Sommerhaus in Capcode. Alleine auf sich gestellt, entdeckt sie völlig neue Seiten an sich. Und ob sie zu ihm zurückkehrt ist nicht sicher.
Gaffney, Patricia: Der Garten der Frauen Vier Freundinnen treffen sich 14-tägig zum Abendessen. Sie erzählen einander, das Alltägliche, das Aussergewöhnliche und das Unmögliche. Frauenfreundschaft pur. Die Charaktere sind differenziert beschrieben
Faolain, Nuola: Ein alter Traum von Liebe Eine irische Journalistin die in England lebt und 20 Jahre nicht mehr in ihrer Heimat war, bekommt den Auftrag
Barbara Wood: Kristall der Träume
Azar Nafisi: Lolita lesen in Teheran
Annemarie Schoenle: Du gehörst mir
Val McDermid: Tödliche Worte
Khaled Hosseini: Drachenläufer Kinder & Jugendbücher
Brigitte Blobel: Alessas Schuld Spannend von Beginn bis zum Schluss, liest sich dieser Roman, zum Thema: Amoklauf eines Schülers. Alessa kommt als neue Schülerin in eine Klasse, freundet sich mehr oder weniger mit Ulf an, der in ihrer Nachbarschaft wohnt. Je länger je mehr, sie ihn und seine Mutter kennenlernt, beschleicht sie ein Unbehagen. Per e-mail, teilt sie ihrer Freundin aus Starnberg mit, was sie in der neuen Klasse erlebt und, dass sie nicht weiß, wie sie sich Ulf gegenüber abgrenzen soll. Ulf interpretiert Alessas Freundlichkeit völlig falsch und erhebt seinerseits Besitzansprüche, reagiert eifersüchtig, wenn Alessa ihn nicht über ihre Freizeitaktivitäten informiert bzw. einbezieht. Die Begegnungen, der Beiden nehmen immer bizarrere Formen an. Bis Ulf am Schulfest durchdreht. Doch selbst da, versteht keiner, was in ihm vorgeht und niemand erkennt, die Gefahr, die von ihm ausgeht. Bis dann das Schreckliche geschieht. Im Rückblick fragt sich dann auch Alessa, wo hätte sie die Weiche anders stellen können.
David Klass: Wenn er kommt dann laufen wir davon Spannende Geschichte – die im Leser einen inneren Zwiespalt erzeugt, der sich nicht auflöst. Was kann der Bruder, dem Bruder glauben ? Wie weit geht Geschwisterloyalität und wann ist der Punkt erreicht um sich abzugrenzen ? Wie kann ein Mensch damit leben, dass sein Bruder durch und durch böse scheint.
Ingeborg Knaak: Kinderkram und mehr… Auf der Suche nach einem guten Geschichtenbuch für Kinder zwischen 3 und 8 Jahren bin ich auf das Buch von Ingeborg Knaak gestossen. Liebevoll, lehrreich und humorvoll schreibt die Autorin kleine Geschichten für Kinder, die sich wegen ihrer Länge gut als Gutenacht – Geschichten eignen. Außerdem ist ein Geschichtenadventskalender eingefügt, eine kluge Idee und ein guter Anstoß zum Vorlesen in der Vorweihnachtszeit.
Sebastian Lybeck: Latte Igel und der Wasserstein Eine spannende Geschichte, in der der kleine Igel mit dem Eichhorn zusammen den Wasserstein finden muss, damit der Wald nicht vertrocknet. Freundschaft, Vertrauen und Mut sind die tragenden Elemente und vermitteln Kindern wichtige Werte. Als Vorlesebuch für die Ferien super geeignet.
Brooks, Kevin: Lucas Bärbel Spathelf, Susanne Szesny: Pass auf dich auf! Sensibel und ohne Angstmacherei wird hier das Thema aufgegriffen – Wenn, dich ein Fremder anspricht. Ein Thema über das Eltern mit ihren Kindern reden müssen und es fällt viel leichter mit diesem Buch. Die zwei Kinder, die diese Geschichten erleben, wissen, wie man sich richtig verhält und vermitteln dadurch einen guten Ansatz und wirken als Vorbilder.
Julia Volmert, Susanne Szesny: Der kleine, freche Quengelkasper Der freche Quengelkasper lebt in einer Familie mit zwei Kindern. Er nervt alle, sabbert beim Essen, wirft Spielzeug durcheinander, redet ständig dazwischen usw. Mutter und Kinder beschließen zusammen, dem Kasper Umgangsformen beizubringen. Eine gute Idee, die Kinder als diejenigen zu zeigen, die Regeln erklären und Regeln umsetzen. Außerdem arbeitet das Buch mit positiver Verstärkung – dazu gibt es den Marienkäfer aus Holz – wie Sie ihn einsetzen können erfahren Sie beim Vorlesen des Bilderbuchs.
Erwin Moser: Das Findelkind Erwin Moser hat eine ganze Reihe von Gute-Nacht-Geschichten geschrieben und alle sind so gelungen, dass Kinder damit auf- wachsen sollten. Kurze Geschichten, so fantasievoll, ulkig und klug – dazu noch herrlich illustriert. Jedes Mutter- und Omaherz schlägt dabei höher und die Kinder sind begeistert und wollen mehr davon.
Eva Ibbotson: Annika und der Stern von Kazan Annika, das Findelkind lebt in Wien, bei 3 Professoren und deren zwei Haushälterinnen. Originelle Charaktere werden hier beschrieben und die Wissensvermittlung in unterschiedlichen Bereichen kommt natürlich auch nicht zu kurz. Annika übernimmt häusliche Pflichten, spielt in ihrer Freizeit fantasievolle Spiele mit ihren Spielkameraden und wird so ganz nebenbei als positives Leitbild eingeführt. Außerdem birgt die Geschichte auch noch die nötige Spannung in sich und wird dadurch zum Lese oder Vorleseerlebnis.
Kai Meyer: Die Fließende Königin Der erste Teil dieser Trilogie enthält soviel Interessantes und Wissenswertes, dass jedes Kind erwartungsvoll und begeistert Teil 2 und Teil 3 lesen wird. |